Von Nils Schlieske
Unterstützt den Fachbereich EMT: Service-Point-Mitarbeiter Hadi Farsi
Ein Beamer funktioniert nicht, ein Schal, eine Sonnenbrille oder ein anderer Gegenstand wurde in einem Seminarraum vergessen. Wieder ein Fall für die Mitarbeiter des Service Points. In den Fachbereichen Informatik sowie Elektrotechnik, Maschinenbau und Technikjournalismus (EMT) gibt es jeweils einen Service Point. Studierende der jeweiligen Fachbereiche betreiben diese Anlaufstelle, um Professoren und Studierende zu unterstützen.
Die Service Points kontrollieren täglich die Seminarräume, um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen zu garantieren. Sie helfen den Professoren bei externen Besuchern, indem sie Getränke und Plätzchen bereitstellen. "Wir sind dazu da, den Fachbereich zu unterstützen", sagt Michael Reichel vom Service Point der Informatiker. So werden Utensilien im Notfall ausgeliehen: Das reicht vom Stift für den Professor bis hin zum Beamer. "Wir sind Mädchen für alles", fasst Jan Reinhardt vom EMT-Service-Point die Aufgaben zusammen.
Neun Studierende des Fachbereichs EMT und zehn Informatik-Studierende entschieden sich dafür, im Service Point Geld zu verdienen. "Es ist angenehm, direkt an der Hochschule zu arbeiten", erklärt Reichel. Er spare sich den Weg zu einer Firma, kenne die Abläufe und Menschen und begrüße das angenehme Arbeitsklima. Die Service Points gibt es bereits seit einigen Jahren. Bei den Informatikern gab es bis vor anderthalb Jahren mit dem First-Level-Support einen Vorläufer, der aus nur drei Personen bestand. Im Fachbereich EMT gibt es den Service Point bereits seit vier Jahren.
Die beiden Servie Points arbeiten fachbereichsintern und haben nichts miteinander zu tun. "Die haben einen Service Point?", fragt Reichel, und Reinhardt berichtet, er habe noch nie jemanden von den Kollegen gesprochen.
Artikel vom 09.02.2012
Nutzen Sie die Möglichkeit, die gedruckte Ausgabe des "doppelpunkt:" zweimal jährlich zu beziehen und bereits veröffentliche Ausgaben nachzubestellen. mehr...